Erdkunde

Die gefährlichste Weltanschauung ist die, die die Welt nicht angeschaut hat.

Alexander von Humboldt

 

Erdkundeunterricht an der Adolf-Reichwein-Schule in Heusenstamm

– handlungsorientiert und alltagsnah

 

Wo? Warum? Womit? Wie? Mit welchem Erfolg? In welche Richtung? So fangen häufig die Fragen an, auf die im Erdkundeunterricht an der Adolf-Reichwein-Schule eine Antwort gesucht wird.

Meist geht es um den Menschen, wie er in Hessen, in Deutschland und in anderen Ländern der Erde wohnt, arbeitet, sich versorgt oder auch seinen Urlaub verbringt. Untersucht wird auch, wie und womit der Mensch das Land nutzt, wo er Bodenschätze abbaut und wie er damit die Landschaft verändert. Wir versuchen ebenfalls zu beantworten, warum sich Stadtviertel verändern und Bewohner aus diesen vertrieben werden, wie und mit welchem Erfolg sich Menschen gegen Naturphänomene schützen können oder in welche Himmelsrichtung sich Tornados bewegen. 

Gefragt wird auch, warum es nicht überall auf der Erde gleich warm ist und warum es in manchen Regionen fast täglich, in anderen jahrelang nie regnet. Oder: Warum sehen Landschaften auf der Erde so unterschiedlich aus, wie und wo entstehen Vulkane, Erdbeben oder Gebirge?

Dies sind alles Fragen, auf die es nicht immer leicht ist, eine Antwort zu finden und schon gleich gar nicht, wenn man nur im Klassenzimmer sitzt. Deshalb machen wir uns häufig auf, um die Welt zu erkunden, mit Kompass und Maßband auf dem Schulgelände, auf dem Bauernhof, im Senckenberg-Museum, während unserer Klassenfahrten, z.B. in den bayerischen Alpen, in Berlin oder anderen europäischen Großstädten.

Natürlich geht das nicht immer, daher greifen wir auch auf Karten im Schulatlas, den Globus, Fotografien, Filme, Berichte und Statistiken zurück, die wir mitunter auch selbst erstellen.

 

Kompassarbeit auf dem Schulhof

Art meets Erdkunde

Berlin - Stadt für alle?